Montag

Urlaub

Mit unserem Detleff, den wir erstmal in Mannheim holen mußten, 
gings für Papa und mich, 3 Wochen nach Frankreich.
Erstmal Richtung Disneyland Paris wo man für 64€ zu einem Park Zutritt hat.
Das dieser besagte eine, nur die Allee für die anderen ist, erzählt einem ja vorher keiner.
Zum Glück der Betreiber gabs dann aber doch noch was für uns zu fahren.
Eine kleine Rundreise um den Park.
Enttäuscht aber mit vielen Fotos in der Tasche gingen wir estmal zurück und genossen unser erstes Frühstück  dieses Urlaubes.
Gestärkt ging es mit der Straba in die Stadt der Liebe.
und gleich direkt zum Eifelturm, da muß man doch mal oben gewesen sein.
Aber vorher noch auf Toilette, hmm, ja wo ist den eine?
Da ist eine angeschrieben, ......geschlossen!
Also zurück in ein Cafe, 3€ für einen Espresso und zurück zum Eifel.
Anstehen unten, anstehen oben einmal in der Schlange rundherum um dann...
anstehenderweise, ganz nach oben zu kommen,
wo man froh war das es Gitter gab, weil man ansonsten weggeweht werden würde.
Natürlich gabs auch eine tolle Aussicht und die Freude über ein paar grüne Flecken...
in dem sonst nur grau in grau Panorama.
und noch was grünes....
ohhh, ein rotes Dach!
Noch eine Foto mach Session mit anderen Touris,
also sie machen Foto von uns, wir von ihnen...
und abwärts beschlossen wir zu Fuß zu laufen.
Unten angekommen, mußten wir noch einen Espresso trinken gehen,
weil ja die einzige Toilette weit und breit ausser Betrieb war.
Nach dem kleinen Stadtrundlauf beschlossen wir uns die Sehenswürdigkeiten
von Profis zeigen zu lassen und hatten auch einen Anschluß auf Deutsch. 

Beim Triumpfbogen, sind wir dann ausgestiegen um ihn von allen seiten selbst bewundern zu können,
und natürlich um die Notdurft zu verrichten.
Nach vergeblichen Schildermarathon und wieder geschlossenen öffentlichen Toiletten,
blieb uns nix anderes übrig als 4€ für einen Espresso zu zahlen um uns erleichtern zu können.
Nach einem 12 Stunden Tag voller Eindrücke verliesen wir das Toilettenlose Paris
und fuhren weiter Westwerts.
 



Nach üblichem verfahren und in der Pampa ziellos umherfahrerei,
sind wir im ruhigen Lorient angekommen.








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